Dezember 2010


Wir sehen ein, dass es gängige Praxis ist den gewünschte Ort seiner/ihrer Silvester-Feierei bis zur letzen Sekunde geheim zu halten bzw. sich in mangelnder Entscheidungsfindung zu üben. 😉

Aus diesem Grund wird es nun doch auch eine Abendkasse geben! (Zumindest solange wie wir Menschen finden, die Lust haben an der Tür herum zustehen)

Wir sehen uns Silvester!

Der ein oder die andere wird sich bestimmt noch an den Übergang vom letzten in das aktuelle Jahr erinnern.

Auch dieses Jahr möchten wir mit euch gemeinsam Silvester feiern und am „Do it yourself – Konzept“ festhalten. Im Eintritt inbegriffen ist nicht nur Musik aus der Konserve und ein Live-Act sondern – wie vielleicht schon aus dem Vorjahr bekannt – auch sämtliche Getränke. (Hochprozentiges werden wir nicht anbieten. Wer nicht darauf verzichten möchte, darf allerdings gerne etwas mitbringen.)

Eine Basis an Essbarem werden wir ebenfalls zur Verfügung stellen. Jeder und Jede darf sich – darüberhinaus – angesprochen fühlen einen kleinen Teil zum Buffet beizutragen.

Nun zu den Fakten:

Silvester mit dem freiraumneuss e.V.
31.12.2010
20 Uhr
Haus der Jugend Neuss (Hamtorwall 18, 41460 Neuss)
8 €
7 € für Mitglieder


Live: Antilopengang -HipHop-

Musik aus der Konserve: Indie, Punk, Ska, Reggae, Electro uvm.

Der Vorverkauf (keine Abendkasse) startet ab dem 13.12.2010. Karten gibt es im Haus der Jugend, bei den bekannten Gesichtern des freiraumneuss und unter:

info@freiraumneuss.de
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*schreibt uns hierzu wie viele Karten Ihr haben möchtet und wie euch die Karten erreichen können (Post, persönliches Treffen o.ä.).

Da wir alle gemeinsam feiern wollen, freuen wir uns auch über eure Unterstützung. Bereitet euch also schon einmal darauf vor, dass wir euch auf der Party ansprechen. Keine Angst länger als eine Stunde wird keine/r eingespannt. Freiwillig versteht sich!

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Wie bei allen Veranstaltungen gilt auch hier:
Mitglieder und AnhängerInnen rechtspopulistischer bzw. extrem rechter Parteien und Organisationen wie NPD, „pro NRW“, Rep oder der „Freien Kameradschaften“ haben keinen Zutritt zu der Veranstaltung. Die VeranstalterInnen behalten sich vor von ihrem Hausrecht Gebrauch zumachen.

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